Die Rosa-Hellblau-Falle : Für eine Kindheit ohne RollenklischeesAlmut Schnerring ; Sascha Verlan

Von: Schnerring, Almut [Autor].
Mitwirkende(r): Verlan, Sascha 1969- [Autor].
Materialtyp: materialTypeLabel  Computerdatei, 246 S.Verlag: München Verlag Antje Kunstmann GmbH 2014 , Medientyp: ebook , ISBN: 9783888979606., EAN: 9783888979606.Themenkreis: Ratgeber - Eltern und Kind | Sachmedien & Ratgeber > Gesellschaft > Sozialer WandelSchlagwörter: Klischee | Geschlechterrolle | FamilieZusammenfassung: Mit einer Fülle von Beispielen stellen die Autoren geschlechtsspezifische Stereotype und Rollenerwartungen dar, die durch gendersensible Erziehung aufgebrochen werden können.Mehr lesen »Inhalt: Rollenklischees im Familienalltag - und wie man ihnen entkommt Rosa ist für Mädchen, hellblau für Jungs, nach diesem Prinzip sind ganze Kaufhausabteilungen geordnet. Lego hat gerade eine neue Mädchen-Spielsteinreihe auf den Markt gebracht, für die Jungs gibt es eigene Cyber-Raketen-Roboterwelten. Als emanzipierter Erwachsener hat man Geschlechterklischees längst für überwunden gehalten, doch Eltern werden derzeit wieder unerbittlich mit ihnen konfrontiert. Alles nur gut gemeint und kein Problem? Sind Geschlechterunterschiede nicht vielleicht wirklich angeboren und damit eine Lebensrealität? Almut Schnerring und Sascha Verlan, selbst Eltern kleiner Kinder, beschäftigen sich mit den Rollenklischees, die derzeit wieder fröhlich ins Kraut schießen, eine ganze Produktindustrie am Leben halten und sich zunehmend in den Köpfen der Betroffenen festsetzen. Witzig und pointiert beschreiben sie Szenen aus dem Familienalltag, hören sich in Kindertagesstätten um, diskutieren mit Marketingstrategen, Genderforschern, Pädagogen und, natürlich, mit anderen Eltern. Wie würden unsere Kinder aufwachsen, wenn die Klischeefallen und Schubladen nicht immer wieder bedient würden? Ein Aufruf zum Widerstand, der ganz konkrete Tipps bietet, wie sich die Genderfalle im Alltag umschiffen lässt. "Dem Sohn ein rosa Ü-Ei gekauft. War ein Fernglas drin. Jetzt ist er stinksauer. Er wollte eine Elfe." @DASNUF(TWITTER)Mehr lesen »Rezension: Auf Männlichkeit gepolte Sprache, sexistische Werbung und klar definiertes, geschlechtsspezifisches Rollenverhalten sind nahezu unvermeidbar, Klischees und Stereotype auch in den Köpfen gendersensibler Eltern fest verankert. In zahlreichen Beispielen rund um Erziehung, Schule, Beruf und Alltagsverhalten zeigen die Autoren, wie subtil Rollenerwartungen der Umgebung das Verhalten der Kinder bestimmen und auf den nach wie vor höheren Sozialstatus von Männern gegenüber Frauen abzielen. Das eigene Familienleben mit 3 gemeinsamen Kindern dient ihnen dabei als Anregung, wie Gender-Fallen im Alltag erkannt und vermieden, Wahlfreiheit und Selbstbestimmung der Kinder gestärkt werden können. Dabei bleiben sie fair gegenüber allen, die weniger aktiv und sensibilisiert sind als sie selber.Mehr lesen »
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